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Es ist kälter geworden, ich ziehe mich zurück. Der Tag gibt seit der Winterzeit einen neuen Takt vor. Es gilt diesen Grundtönen der Natur zu lauschen, wollen wir taktvoll durchs Leben gehen.

Und wenn wir uns an diesen Lehrer halten, braucht es weder lange Zeit unseres Urlaubs, um herunterzufahren, noch ein Sabbatical. Wenn wir uns im natürlichen Rhythmus bewegen, klingen wir gut – mit oder ohne Auszeit. Raus aus dem Alltag der taktlos geworden ist, ist dennoch eine gute Idee, wenn es mal so gar nicht mehr stimmt. Die letzte Jahreszeit singt das Lied der Reflektion - Zeit loszulassen

mehr zum Artikel "Nebelwald - Film & Tipps zum Loslassen" hier...

Zum Auftakt ein kleines Gedicht ...


Ich wand´re im Nebel und lausche mei´m Schritt, Ich gehe mit festem und sicherem Tritt.
Der Weg verschwommen - kaum Sicht in die Weite, Es glänzt auf dem Boden das Laub - und ich gleite...
...mit meinem Blick zum nächsten Schritt ich gehe mit festem und sicherem Tritt.

Bin ganz allein´ nur dumpfe Gesänge, Und doch vernehme ich in mir Klänge,
den Takt gibt mein Herz, mein Atem steigt ein,
schön, hier alleine im Wald zu sein!

Befreiend , erlösend – im außen doch grau, erkenne ich – Zeit zur Innenschau.

Bewegt war der Sommer, bewegt war die Zeit,
hab vieles gelernt und manches befreit,
lass los was zuende und schließe den Kreis,
ein neuer Zyklus beginnt, und ich weiß...

...ich nehme nur mit, was ich tragen kann,
zieh` mir keine fremden Schuhe an,
hülle mich ein, was mir Wärme schenkt,
wohin die Intuition und die Liebe mich lenkt.

Darf bei mir ankommen und mit etwas Glück
Komponiere ich bald das nächste Stück,
ein innerer Klang der nach außen hallt,
als kleine Seele in neuer Gestalt.

Ich tanze im Nebel und fühle mein Schritt, ich wandle weiter mit sicherem Tritt.

Dunja & Maik



Zum Nachklang Filmtipps...  


Slow (Entschleunigen)

Ein Film von Sascha Seifert

Langsam ist das neue schnell, so beschreibt Filmmacher Sascha Seifert den Schnecken-Tag und nimmt den Zuschauer hautnah mit, in den Alltag der behausten Kriechtiere. Mit schleichenden Schritten und viel Geduld nähert sich die Kamera der glitschigen Welt. Unter Büschen und Hecken, entlang von Wegen und Feldern ziehen die kleinen Wesen völlig stressfrei ihre Bahnen. Ihre Botschaft gleicht der von Thich Nhat Hanh: Lächle, Atme, Gehe Langsam. Allerdings wurden sie bereits mit dieser Erkenntnis geboren. Doch Schnecken sind uns bei vielen Lebensgestaltungen vorraus. Zeit, in der kommenden Regenphase ein geschärften Blick auf die stillen Künstler zu werfen. Unter der Lupe der Kameralinse wird eines auf jeden Fall sonnenklar, Zeit ist relativ. Ein Dokumentarfilm. Ein Naturfilm. Ein stiller Moment.

(klicke auf das Bild oder Link - um den Film zu kaufen)

www.slowthefilm.com



Die Hütte (Vergebung)

Hintergrund-Doku von Susanne Aernecke

Die Hütte zu englisch "The Shack" von William Paul Young ging als Bestseller in die Geschichte ein. Als 2007 nach Streitigkeiten das Buch im Eigenverlag veröffentlicht wurde, konnten in den darauffolgenden zwei Jahren nach Erscheinen, fast ausschließlich durch Mundpropaganda, über 6 Millionen Exemplare verkauft werden. Der Roman selbst handelt von dem trauernden Mackenzie, dessen jünste Tochter vor Jahren verschwunden ist. Die Trauer stürzt den Vater in ein tiefes Loch. Auch vier Jahre danach scheint der Groll und das Unverständnis nicht zu vergehen, bis er eine mysteriöse Nachricht bekommt und an den Ort, an dem seine Tochter das letzte Mal gesehen wurde, -der Hütte- zurückkehrt. Ist es Gott, der Mackenzie an die Hand nimmt? Am 06. April 2017 ist der Spielfilmstart des Dramas unter der Regie von Stuart Hazeldine angekündigt. Wer das Buch, Hörbuch oder gar die Hintergrund-DVD von Susanne Aernecke in der Winterzeit lesen möchte, wird entdecken, was es heißt zu vergeben

 

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Frida (Leben ist Veränderung)
Ein Film von Julie Taymor

Wer eine Frau ist, sollte Frida gesehen haben. Der Film inspiriert, schenkt Hoffnung, Mut und ist zugleich ein Gefühlsbrecher für Fernsehabende auf der Couch. In der kreativen und bewegenden Lebensgeschichte der legendären mexikanischen Malerin Frida Kahlo, kann fast jede Frau sich wiederfinden und mitfühlen. Frida lässt zu Lebzeiten keine Erfahrung aus. Mit einer temperamentvollen Besetzung von Salma Hayek in der Titelrolle landet der Zuschauer im frühen 20. Jahrhundert und begleitet Frida bei all ihren Extremen, Höhen und Tiefen. Ihr Geheimnis: Durch ihr ganzes Leben zieht sich ein roter Faden, der ihr hilft all die Herausforderungen zu meistern. Frida hat für sich ein Ventil gefunden, um mit ihren Unsicherheiten und Ängsten Frieden zu schließen.

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